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Programmiersprache
Der Bereich eines Entwicklungssystems, mit dem ein Software-Entwickler die meiste Zeit verbringt, ist die Programmiersprache. Und dort hat nach Einschätzung aller, die schon länger mit CA-Visual Objects (VO) arbeiten, VO seine absoluten Stärken. Und das ist gut so, denn irgendwann lassen Sie in jedem Entwicklungssystem dessen Designwerkzeuge im Stich. Und als letztes Mittel bleiben Ihnen immer nur die Leistungsmöglichkeiten der Programmiersprache.
- CA-Visual Objects ist voll objekt-orientiert
VO erlaubt die Definition beliebiger neuer Klassen sowie die Vererbung von existierenden Klassen. VO unterstützt Kapselung und Polymorphismus, virtuelle Instanzvariablen und Operator-Methoden. Das intuitiv einleuchtende Objektmodell macht es selbst dem Anfänger in objekt-orientierter Programmierung leicht, sich einzuarbeiten.
- CA-Visual Objects hat ein automatisches Speichermanagement.
VO unterstützt dynamische Datentypen wie Strings, Arrays, Objekte u.m. Für diese wird automatisch Speicher in einem dynamischen Memory Pool reserviert (d.h. der Entwickler ist davon entlastet ein passendes MemAlloc auszuführen, und davon, nicht zu vergessen, das dazu gehörende MemFree zu setzen - eine ständige Quelle von sogenannten Speicherlöchern).
- Ein Garbage Collector kümmert sich um die Freigabe des Speichers zu passender Zeit. Arrays können Elemente unterschiedlichen Datentyps haben, darunter natürlich auch wieder Arrays oder Objekte.
CA-Visual Objects unterstützt alle Sprachelemente der Sprache C, die nötig sind, um das komplette Windows API nutzen zu können. D.h. VO unterstützt Zeiger, typisierte Zeiger und Strukturen u.v.m.
- Die Nutzung dieser Sprachelemente bleibt jedoch für den VO-Einsteiger lange überflüssig, da ihm die mit VO ausgelieferten Klassen den Umgang damit im Verborgenen abnehmen.
VO kann also auch alle DLLs nutzen, die sich auf C-kompatible Datentypen beschränken (VB-Objekte und VB-Strings gehören z.B. nicht dazu) - was der Normalfall ist.
- CA-Visual Objects kennt strenge Typisierung und "loose typing".
Parameter und Rückgabewerte von Funktionen und Methoden können typisiert werden oder auch nicht. Nicht zu typisieren, erlaubt ein hohes Maß an Flexibilität und vermeidet undurchschaubaren Programmfluss bei Verwendung mehrerer gleichnamiger Methoden/Funktionen, die sich nur durch den Parametertyp unterscheiden. Strenge Typisierung dagegen erlaubt maximale Kontrolle durch den Compiler. Der Entwickler kann innerhalb einer Anwendung frei entscheiden, welche Form der Typisierung er wann benötigt.
- CA-Visual Objects hat ein äußerst leistungsfähiges Laufzeitsystem.
Dynamische Speichervariablen und nicht-typisierte Parameter stellen hohe Anforderungen an das Laufzeitsystem. Da auch Ausdrücke erst zur Laufzeit (per sog. Makro-Compiler) ausgewertet werden können und Methoden über ihren symbolischen Namen zur Laufzeit aktiviert werden können, bietet CA-Visual Objects ein ideales Entwicklungssystem für sogenannte "data-driven" Anwendungen. Kein Wunder, dass fast alle größeren, in VO geschriebenen Anwendungen dieses Leistungsmerkmal nutzen.
- CA-Visual Objects hat ein äußerst flexibles System der Fehlerbehandlung.
Nur konsequent bei einem höchst flexiblen Laufzeitsystem, dass auch die Fehlerbehandlung entsprechend leistungsfähig und anpassbar sein muss.
Text mit freundlicher Genehmigung von Dieter Crispien Software Entwicklung Vertrieb (dcSE)
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